In meiner Arbeit als Therapeut begleite ich meist Menschen mit einem Wunsch nach emotionaler Reifung und Klärung ihrer Beziehungen, frei von normativem Vorgaben und Konzepten.
Ein besonderes Anliegen ist mir die therapeutische Unterstützung queerer Personen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig ein sicherer, urteilsfreier Raum ist und wie heilsam es sein kann, gesehen und verstanden zu werden. Deshalb ist es mir wichtig, in meiner Praxis einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem alle Identitäten willkommen sind.
Meine Arbeit ist geprägt von einem traumasensiblen Blick, systemischen Methoden und einem respektvollen, achtsamen Umgang mit Grenzen. Ich helfe dabei, komplexe Themen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und neue Wege sichtbar zu machen.
Bevor ich in die psychotherapeutische Arbeit gewechselt bin, war ich als Theaterregisseur tätig. Diese künstlerische Perspektive fließt bis heute in meine Haltung ein – sie fördert Offenheit, Kreativität und ein feines Gespür für Zwischentöne in der Kommunikation.