Es war nicht die Theorie, die mich zur psychodynamischen Psychotherapie geführt hat. Unbewusst war es wohl meine eigene, noch nicht verstandene Geschichte. Oder wie C. G. Jung es formulierte: „Solange du das Unbewusste nicht bewusst machst, wird es dein Leben lenken – und du wirst es Schicksal nennen.“ Auf dem Weg habe ich Achtsamkeit und Meditation in mein Leben integriert – und schließlich auch in meine therapeutische Arbeit.
In meiner Arbeit geht es darum, gemeinsam mit dir einen sicheren Raum zu schaffen – einen Ort, an dem Gedanken, Gefühle und innere Themen ernst genommen werden dürfen. Wir nehmen uns Zeit, Schritt für Schritt zu verstehen, was dich belastet, woher bestimmte Muster kommen könnten – und was sich vielleicht verändern lässt.
Ich arbeite tiefenpsychologisch. Das bedeutet: Wir schauen auf die Zusammenhänge zwischen deiner Lebensgeschichte, deinen Beziehungen und dem, was dich heute bewegt. Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern darum, dich besser zu verstehen – und Wege zu finden, die wirklich zu dir passen. Manchmal kann es hilfreich sein, auch den Körper mit einzubeziehen oder durch Achtsamkeit einen besseren Zugang zu sich selbst zu finden.