Da ich vor 15 Jahren nach Deutschland gezogen bin, habe ich selbst die Herausforderungen des Lebens als „Expat“ und die damit einhergehenden interkulturellen Unterschiede erfahren. Es hat ein bisschen gedauert bis ich meinen Weg gefunden habe. Vor der psychotherapeutischen Weiterbildung habe ich bei mehreren Werbeagenturen gearbeitet. Dann wollte ich im sozialen Bereich tätig werden, und habe mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Rahmen ambulanter Jugendhilfe gearbeitet. Ich habe mich der therapeutischen Arbeit durch weitere Erfahrungen in der geschlossenen und offenen Akutpsychiatrie sowie in der Tagesklinik für Depressionen und Psychosen angenähert.
Zudem habe ich sehr unterschiedlichen Menschen in vielfältigen Umfeldern begegnet, sodass ich nicht nur „aus den Büchern“ spreche, wenn ich verschiedene Lebensgeschichten kennenlerne. Ich habe dann endlich verstanden, was mich am meisten erfüllt – sowohl beruflich als auch persönlich -: Menschen zu helfen, sich in schwierigen Lebensphasen so schnell wie möglich zu erholen und wieder auf eigenen Beinen zu stehen.
Mehr Informationen auf: alexandruantonie.com.
Ich arbeite integrativ und verfahrensübergreifend: neben den klassischen kognitiv-verhaltenstherapeutischen Methoden ist mein Ansatz stark von der „Dritten Welle“ der Verhaltenstherapie inspiriert, wobei ich schematherapeutische, ressourcenorientierte, körperzentrierte und emotionsfokussierte Verfahren anwende, mithilfe von evidenzbasierten Ansätzen wie bspw.: Achtsamkeit, Selbstmitgefühl (Compassion Focussed Therapy & Mindful Self-Compassion), Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), Emotionsfokussierte Therapie (EFT, Greenberg), Schematherapie (Young), Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT, nach Linehan).
Weitere Schwerpunkte:
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