In meinem Leben gab es schon immer viel Veränderung. In meiner Kindheit und während meiner Studien lebte ich in vielen verschiedenen Ländern und bin viel umgezogen. Auch jetzt gibt es jede Menge Bewegung in meinem Alltag, wenn auch eher auf beruflicher und persönlicher Ebene und als Mutter von zwei Kindern. Inzwischen lebe ich seit ca. 15 Jahren in Berlin und schätze seitdem das Klettern als meinen Fels in der Brandung. Die Alpen lernte ich zum ersten Mal erst ein paar Jahre darauf kennen, aber das ist eine andere Geschichte ...
Ich bin zertifizierte Erlebnispädagogin (Alice-Salomon-Hochschule), Systemische Therapeutin (Systemisches Institut für Achtsamkeit, SG) und dazu ausgebildet, dich beim Klettern zu sichern (Deutscher Alpenverein). In meinen Sitzungen arbeite ich mit verschiedenen erlebnisintensiven Methoden, um Situationen, die dich beschäftigen, aus deinem Kopf zu holen und für dich lebendig und erfahrbar zu machen. Für gewöhnlich starte ich mit unseren Sitzungen in meinen Praxisräumen in Kreuzberg. Im gemeinsamen Prozess können wir entscheiden, ob Bouldering oder Klettern (Bouldergarten zum Klettern, Boulderklub zum Bouldern) hilfreich sein kann auf dem Weg, Lösungen für deine Probleme zu finden. Für das Klettern und Bouldern sind keine Vorerfahrungen in diesem Bereich notwendig.
ACT: Akzeptanz- und Commitment-Therapie Hier geht es darum, negative Gedanken zuzulassen anstatt sie zu bekämpfen und sich mit mehr Akzeptanz darauf zu konzentrieren, was dir im Leben wirklich wichtig ist.
EFT: Bei der Emotionsfokussierte Therapie geht es darum, Gefühle zu erleben und zu erforschen und besser verstehen zu lernen.
Systemische Therapie hilft dabei zu verstehen, wie deine Beziehungen und dein Umfeld Verhalten und die Emotionen beeinflussen. Welche Möglichkeiten zur Veränderung entstehen, wenn durch das Verändern einiger Stellschrauben im System mehr Handlungsspielraum entsteht?
Erlebnispädagogische Methoden: "The mountains speak for themselves" - lass uns zusammen zur Kletterwand gehen und danach über Erlebtes sprechen. Das hilft zu verinnerlichen, dass nicht alles stimmen muss, was dein Kopf meint, über dich zu wissen.