Meine Praxis richtet sich an Menschen aller Identitäten, Altersgruppen oder Hintergründe. Jeder, der motiviert ist, etwas über sich und sein Leben zu erfahren, sich zu verändern, neu zu beleben oder loszulassen, ist willkommen.
Die Prozesse beruhen auf Vertrauen und Zusammenarbeit zwischen dem Klienten und mir. In den Sitzungen geht es nicht darum, Menschen „wieder gesund“ zu machen, sondern ich begleite Sie auf Augenhöhe und helfe Ihnen, Ihr Potenzial zu entfalten und zu wachsen. Jeder Mensch trägt die Lösungen für seine Probleme in sich selbst. Als Heilpraktikerin bin ich an die Schweigepflicht gebunden. Regelmäßige Supervision und Fortbildungen sind mir auf dem eigenen Weg als Therapeutin sehr wichtig.
Vor meiner Tätigkeit als Therapeutin, habe ich Philosophie studiert und als Theaterdramaturgin und für ein Filmfestival gearbeitet. Ich habe eine Hündin, die - nach Rücksprache mit den Klient*innen - manchmal in der Praxis anwesend ist.
EMDR: Die Abkürzung EMDR steht für "Eye Movement Desensitization and Reprocessing". Es handelt sich um eine etablierte, erforschte und effektive Behandlungsmethode für Traumafolgestörungen.
Durch eine bilaterale Stimulation (wechselseitige Stimulation beider Gehirnhälften) - die klassischerweise visuell durch eine wiederholte Fingerbewegung stattfindet - wird das angeborene, lösungsorientierte seelisch-geistige Selbstheilungssystem (ähnlich dem Immunsystem) aktiviert.
EMDR wird von der WHO als wissenschaftlich anerkannte Methode für die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen empfohlen.
KÖRPERPSYCHOTHERAPIE: Wir arbeiten gemeinsam über Berührung, Atmung, Bewegung und Ausdruck, um alte Muster zu erkennen, verhärtete Strukturen loszulassen und Emotionen zuzulassen. Ich biete auch Aufstellungen in Kombination mit Körperarbeit an. Jede Sitzung wird individuell gestaltet, je nachdem, was mein Gegenüber für Themen, Ziele oder Wünsche mitbringt.
Der Körper ist ein Ausdruck von uns. Zusätzlich zur verbalen Ebene kommt die nonverbale Kommunikation der Körpersignale, um die Weisheit des eigenen Körpers besser kennenzulernen. Sinne und Wahrnehmung werden gestärkt, um sich, die Welt und die eigenen Bedürfnisse und Wünsche aufmerksamer spüren zu können.
Der ganzheitliche Ansatz sieht Verbindungen zwischen körperlichen Leiden und alten, belastenden Glaubenssätzen. Oft hatten diese einmal eine (überlebens-)wichtige Schutzfunktion, die heute aber als limitierende Muster wirken und die innere Stimme oder eigenen Impulse unterdrücken.
Durch transformierende Prozesse können Probleme, egal wie groß oder lange sie schon wirken, als Ressourcen für das eigene Leben genutzt werden. Häufig kann sich dadurch auch von einer traumatischen Erfahrung erholt werden.