Ich freue mich sehr über die positive Resonanz meiner Arbeit und all die Weiterempfehlungen, die mich erreichen. Vielen Dank dafür an euch, für all den Mut, den es erfordert, sich ehrlich zu begegnen und dafür, dass ich an euren Prozessen teilhaben und von ihnen berührt sein darf.
Für alle, die gerade zum ersten Mal auf meinem Profil ankommen: Willkommen! Hier sind ein paar Absätze über mich und meinen Weg hier her.
Nach Abschluss meines Studiums der Kognitionswissenschaften suchte ich nach einer Psychotherapie-Methode, welche menschliche Prozesse und Gefühle nicht nur aus psychologischer Sicht, sondern auch aus neurobiologischer- und psychosomatischer Sicht versteht. Nach einer grundlegenden Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächstherapie stieß ich dann auf NARM, wo ich mich sofort zu Hause fühlte. NARM versteht wie keine andere therapeutische Beratungsmethode, dass Gefühle nicht einfach im freien Raum existieren, sondern vielmehr in den Beziehungen zu anderen, der Welt und zu uns selbst.
Die Beschäftigung mit eigenen Entwicklungs- und Bindungstraumata ist unglaublich fruchtbar und kann zu tiefgreifenden positiven Veränderungen und zu mehr Zufriedenheit und Kraft führen. Ich bin der Auffassung, dass jede*r zu einem gewissen Maße durch Ängste, Zwänge und Hemmungen aus der Kindheit geprägt ist. Lösen wir in der Therapie nun den Griff, den diese Muster um uns haben, wird plötzlich die Energie frei, die wir bisher darauf verwendet haben, diese Muster aufrecht zu erhalten.