Ich möchte den Menschen helfen, zu sehen, was in ihrem Leben real ist, und ihnen dann helfen, damit zu arbeiten. Damit zu arbeiten könnte bedeuten, zu lernen, etwas zu akzeptieren, das sie nicht ändern können, oder es kö
Ich bin Psychologe auf Doktoratsniveau mit einem vielfältigen Ausbildungshintergrund (forensische Psychologie, Gesundheitspsychologie, Privatpraxis). Mein größter Treiber ist wohl die Tatsache, dass ich neugierig auf Menschen und auch generell freundlich bin. Mit der Zeit bedeutet das, dass ich ziemlich sachkundig und verständnisvoll geworden bin.
Mein Therapiebogen läuft normalerweise so ab: Wir identifizieren die Hauptprobleme (normalerweise unerwünschte Emotionen) und dann fangen wir mit Psychoedukation und Kompetenztraining an, um effektiv mit ihnen zu arbeiten. Sobald dies etabliert ist, gehen wir zu einer stärker selbstreflektierenden, selbstorganisierenden Arbeit über, um eine neue Erzählung für die eigene „Geschichte“ zu schaffen. Zu den üblichen Änderungen in der Erzählung gehören: „Ich dachte, ich wäre der Liebe nicht würdig; jetzt ist mir klar, dass ich es bin“ oder „Ich dachte, es wäre meine Schuld; jetzt weiß ich, dass es nicht meine Schuld war.“
2018 bis 2025: Privatpraxis in Vancouver, Kanada 2012–2018: Postdoktorale Weiterbildung und anschließend Psychologischer Psychotherapeut am DBT Centre of Vancouver 2010–2013: Psychologischer Psychotherapeut beim Correctional Service of Canada 2007–2009: Psychologe mit FIT for Active Living-Rehabilitationsprogramm in Saskatoon, Kanada
2013: Postdoktorale Weiterbildung in dialektischer Verhaltenstherapie am DBT Centre of Vancouver 2010: Promotion in klinischer Psychologie (mit forensischem Schwerpunkt) an der University of Saskatchewan