Ich unterstütze Menschen dabei, digitale Fluchtmuster und emotionale Vermeidung zu lösen, um wieder mehr Verbindung, Selbstvertrauen und Lebendigkeit zu erleben.
Ich begleite Menschen, die ihren Umgang mit Pornografie, Sexualität oder digitalen Gewohnheiten verändern möchten, weil sie merken, dass das Verhalten nicht mehr wirklich zu ihrem Leben passt. Oft geht es dabei nicht nur um den Konsum selbst, sondern um Stress, Einsamkeit, automatische Muster, innere Anspannung, Scham oder das Gefühl, die Kontrolle ein Stück weit verloren zu haben.
In meiner Arbeit ist mir wichtig, dass du dich verstanden und nicht bewertet fühlst. Viele Menschen erleben ähnliches, auch wenn sie lange denken, sie müssten damit allein klarkommen. Gemeinsam schauen wir deshalb nicht nur auf das Symptom, sondern auf die Situationen, Gedanken und Gefühle dahinter: Wann passiert es? Was löst es aus? Was gibt es dir in dem Moment? Und was brauchst du eigentlich wirklich?
Dabei arbeite ich sehr praxisnah. Das heißt: Wir entwickeln nicht nur ein besseres Verständnis für deine Muster, sondern auch konkrete Werkzeuge, die du im Alltag anwenden kannst. Zum Beispiel, um Auslöser früher zu erkennen, Unterbrechungen einzubauen, schwierige Momente anders zu überstehen oder Schritt für Schritt mehr Selbststeuerung aufzubauen. Mir geht es darum, dass aus den Sitzungen etwas Mitnehmbares entsteht — Wissen, Klarheit und konkrete nächste Schritte.
Mein Ziel ist, dass du nicht mit einem abstrakten Gefühl von „ich sollte das einfach lassen“ rausgehst, sondern mit mehr Orientierung, mehr Selbstverständnis und umsetzbaren Strategien, die wirklich zu dir passen.
2 years in psychotherapy research 1 year working with clients
M.Sc. Psychology