Als Kognitiver Verhaltenstherapeut helfe ich Menschen im Umgang mit schwierigen Gefühlen und Situationen.
Ich begleite ich sowohl Menschen mit psychischen Erkrankungen als auch Menschen ohne klinische Diagnose, die sich persönlich weiterentwickeln möchten.
Hier eine kleine Auswahl typischer Themen, die mir in der Praxis immer wieder begegnen:
• Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen und eigene Bedürfnisse durchzusetzen
• Sich schnell verantwortlich fühlen für die Gefühle anderer
• Gefühl von Unzulänglichkeit und nicht gut genug zu sein
• Soziale Unsicherheit und Angst davor, was andere über einen denken könnten
• Perfektionismus und innerer Druck
• Mit der Vergangenheit hadern
• Probleme in der Partnerschaft
Meine Psychotherapie ist grundsätzlich apolitisch, agnostisch und ohne Agenda. Das heißt aber nicht, dass du das sein musst. Im Gegenteil: Diese Einstellung bietet dir jeglichen Raum, um so zu sein, wie du bist und ich kann dich bestmöglich unterstützen.
Mein Ansatz basiert größtenteils auf der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie nach Albert Ellis. Ergänzend nutze ich philosophische Ansätze, wenn diese zur jeweiligen Person und deren Situation passen.
Grundsätzlich bin ich ein großer Fan davon, dich bei der Gestaltung des Therapieprozesses einzubeziehen. Ich will dir nicht irgendeinen Ansatz überstülpen, sondern gemeinsam mit dir herausfinden, was dir wirklich helfen könnte. Brauchst du Veränderung? Dann ändern wir was. Brauchst du erstmal Halt und Stabilität? Dann schaffen wir einen sicheren Raum dafür.
Konkret beginnt unsere Zusammenarbeit folgendermaßen:
Vor der ersten Sitzung erhältst du einen digitalen Anamnesebogen. Meiner Erfahrung nach bietet das gleich mehrere Vorteile:
• Du hast die Möglichkeit, deine Gedanken zu ordnen.
• Du kannst mit der Gewissheit in die erste Sitzung gehen, dass ich bereits eine Vorahnung habe, um was es dir geht.
• Wir können Entwicklungen und Veränderungen im Verlauf besser nachvollziehen.
Auf diese Weise können wir unsere gemeinsame Zeit von Anfang an bestmöglich nutzen. Den Anamnesebogen stelle ich dir über eine sichere Plattform bereit, wo du ihn in deinem eigenen Tempo ausfüllen kannst.
In der ersten Sitzung geht es häufig erstmal darum, all die Dinge auszudrücken, die dich belasten. Du kannst die Angaben aus dem Anamnesebogen vertiefen oder Themen einbringen, die dort noch keinen Platz gefunden haben. Gleichzeitig stelle ich Fragen, um deine Erfahrungen und Perspektiven besser zu verstehen. Auf dieser Grundlage legen wir dann gemeinsam die nächsten Schritte fest. Natürlich individuell abgestimmt auf deine Bedürfnisse.
Zwischen den Sitzungen stelle ich dir bei Bedarf zusätzliche Materialien oder Übungen zur Verfügung, wenn diese sinnvoll erscheinen.
Wie häufig wir uns treffen, entscheidest du. Meiner Erfahrung nach ist ein Termin pro Woche zu Beginn oft ein guter Ausgangspunkt. Später können die Abstände zwischen den Sitzungen schrittweise vergrößert werden. Gleichzeitig ist nichts in Stein gemeißelt. Wenn du zu irgendeinem Zeitpunkt häufiger oder seltener Termine wahrnehmen möchtest, passen wir den Rhythmus so an, dass er für dich sinnvoll und hilfreich ist.
Selbstständiger Therapeut in eigener Praxis in Frankfurt am Main
Rational-Emotive Verhaltenstherepie (REVT, Albert Ellis) – Aufbaustufe II
Rational-Emotive Verhaltenstherepie (REVT, Albert Ellis) – Grundstufe I
Rational-Emotive Verhaltenstherepie (REVT) und Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Depressionen
Rational-Emotive Verhaltenstherepie (REVT) und Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Angststörungen
Rational-Emotive Verhaltenstherepie (REVT) und Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Depressionen bei Zwangsstörungen
Sokratischer Dialog im therapeutischen Kontext
Kursleiter progressive Muskelentspannung (PMR)
Master in Creativity and Innovation (University of Malta)