Ich habe Psychologie an der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen studiert sowie einen Masterabschluss an der Nationalen Schule für Öffentliche Gesundheit erworben. Zusätzlich habe ich eine spezialisierte Ausbildung in Gruppendynamik im Kontext psychiatrischer Institutionen an der Universität Athen absolviert. Seit vielen Jahren bin ich aktiv im Internationalen Forum des Lacanschen Feldes (IF-EPFCL) engagiert – zunächst als Mitglied des Athener Forums, heute als Mitglied des Polnischen Forums des Lacanschen Feldes, dessen Vorsitz ich zeitweise innehatte. Meine Arbeit ist stark von der lacanschen Psychoanalyse geprägt, mit einem besonderen Fokus auf die Rolle von Sprache, Begehren und dem Unbewussten in der menschlichen Erfahrung.
Ich arbeite psychoanalytisch, in Anlehnung an die lacansche Theorie, die das Unbewusste als wie eine Sprache strukturiert versteht. Diese Perspektive ermöglicht es, zu untersuchen, wie persönliche Erzählungen, unbewusste Wünsche und symbolische Strukturen unsere Erfahrungen formen.
In der therapeutischen Arbeit begleite ich meine Klient:innen durch freie Assoziation, aufmerksames Zuhören und Interpretation dabei, verborgene Aspekte ihrer psychischen Wirklichkeit zugänglich zu machen. Meine Aufgabe besteht nicht darin, fertige Lösungen anzubieten, sondern Menschen auf dem Weg zu einem tieferen Selbstverständnis, größerer emotionaler Freiheit und nachhaltiger Veränderung zu unterstützen. Jede therapeutische Arbeit ist einzigartig, und ich richte meine Vorgehensweise an den jeweiligen Anliegen und Bedürfnissen der Klient:innen aus.