Ich arbeite körperpsychotherapeutisch, traumasensibel und ressourcenorientiert. Im Mittelpunkt steht das Spürbewusstsein – und die Frage, wie über den Körper wieder Verbindung entstehen kann.
Schon lange interessiert mich, was Menschen in ihrem Innersten bewegt – und wie heilsam es sein kann, dem eigenen Erleben mit Achtsamkeit zu begegnen. Mein Weg hat mich früh zur Körperarbeit geführt: über den Tanz, über das Spüren, über das, was jenseits von Worten liegt. Ich arbeite körpertherapeutisch mit einer traumasensiblen, ressourcenorientierten Haltung und begleite Menschen mit Themen wie Essstörungen, Trauma, innerer Unruhe oder Erschöpfung.
Neben meiner Arbeit in eigener Praxis bin ich seit vielen Jahren auch im klinischen Kontext tätig – aktuell in einer psychosomatischen Tagesklinik mit Einzel- und Gruppentherapie. Ich bin ausgebildet in Tanz- und Bewegungstherapie (M.A.), körperorientierter Psychotherapie und arbeite als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Somatic Experiencing® (nach Peter Levine) ist ein weiterer zentraler Bestandteil meiner Arbeit, den ich in meine therapeutische Begleitung integriere.
Ich bin Mutter von zwei Kindern – eine Erfahrung, die meine therapeutische Haltung geprägt hat: mit mehr Weichheit, mehr Geduld und einem tiefen Verständnis für die Brüche, Übergänge und Fragen, die sich in Lebensphasen wandeln.
In meiner Arbeit steht der Körper im Mittelpunkt – nicht als etwas, das „funktionieren“ muss, sondern als Zugang zum inneren Erleben. Über Bewegung, Atem, achtsames Spüren und Orientierung im Hier und Jetzt begleite ich Menschen dabei, wieder in Kontakt mit sich zu kommen – gerade da, wo Worte nicht reichen oder der Kopf zu viel will.
Ich arbeite traumasensibel und ressourcenorientiert – das heißt: wir gehen nicht ins „Durcharbeiten“ von Erfahrungen, sondern arbeiten in kleinen, stimmigen Schritten, die Halt geben. Methoden wie Somatic Experiencing®, Körperwahrnehmung, kleine Bewegungsimpulse und das bewusste Erleben von Grenzen und Raum sind Teil der Sitzungen – immer im Dialog mit dem, was gerade da ist. Bei Bedarf fließen auch Elemente aus der Schematherapie ein – besonders, wenn es darum geht, innere Muster zu verstehen oder verletzliche Anteile behutsam zu integrieren.
– Seit 2026: Körpertherapeutin an der OVID Tagesklinik
Ich arbeite seit fast zehn Jahren körpertherapeutisch – mit einem Schwerpunkt auf traumasensibler Begleitung, Selbstwahrnehmung und dem Wiederanknüpfen an den Körper als inneren Kompass.
– Somatic Experiencing® 2022-2026 – Fachtherapeutin für Essstörungen, 2023 – Schematherapie (verschiedene körperorientierte Weiterbildungen), 2016–2020 – Therapeutischer Stockkampf, 2017–2019 – Heilpraktikerin für Psychotherapie, Erlaubniserteilung 2018 – „Moving Cycle I & II“ – körperorientierte Psychotherapie, 2016–2018 – M.A. Tanz- und Bewegungstherapie, SRH Hochschule Heidelberg, 2014–2016