Vielleicht kennst du das Gefühl, dass gerade alles zu viel ist.
Dass sich dein Leben plötzlich verändert hat – durch eine Krise, eine Diagnose oder innere Unruhe – und du nicht mehr genau weißt, wie es weitergehen soll.
Ich begleite Menschen genau in solchen Situationen.
Wenn Angst, Überforderung oder große Fragen den Alltag bestimmen. Wenn Beziehungen ins Wanken geraten oder das eigene Leben sich nicht mehr stimmig anfühlt. Wenn vieles gleichzeitig da ist – und es schwer wird, damit allein zu sein.
Als systemische Therapeutin ist es mir wichtig, einen sicheren und vertrauensvollen Raum zu schaffen, in dem alles Platz haben darf: Angst, Wut, Trauer, Ambivalenz – aber auch Hoffnung, neue Perspektiven und erste kleine Schritte zurück in Richtung Orientierung.
Ein Teil meiner Arbeit ist geprägt durch die Begleitung von Menschen mit schweren Krankheitsdiagnosen – oft in Phasen, in denen das Leben plötzlich auf dem Kopf steht. Für die Betroffenen selbst, aber auch für Partner:innen oder Familien. In solchen Momenten entstehen Fragen, auf die es keine schnellen Antworten gibt: Wie geht es weiter? Was trägt mich? Was bedeutet das für meine Zukunft?
Ich erlebe immer wieder, wie wichtig es ist, genau dafür einen Raum zu haben.
Auch mein eigener Weg war nicht gradlinig. Das Gefühl, „anders“ zu sein, begleitet mich schon lange. Vielleicht ist genau daraus meine Neugier entstanden – für Menschen, für Lebenswege, für das, was uns prägt. Und für die Frage: Was gibt uns Halt, wenn vieles ins Wanken gerät?
In der gemeinsamen Arbeit schauen wir auf das, was dich oder euch gerade bewegt – und darauf, welche Ressourcen vielleicht schon da sind, auch wenn sie sich gerade nicht so anfühlen. Wie kann wieder Verbindung entstehen? Wie können Emotionen verstanden und reguliert werden? Und was kann helfen, wieder mehr Orientierung und Selbstvertrauen zu entwickeln?
Dabei ist mir neben Tiefe auch Leichtigkeit wichtig. Manchmal entsteht Veränderung nicht nur durch das Schwere, sondern auch durch kleine Perspektivwechsel, durch Humor oder durch das Gefühl, nicht allein zu sein.
Ich arbeite mit Einzelpersonen, Paaren und Familien – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Beziehungsform oder Hintergrund.
Und ich kenne selbst Phasen, in denen all das weit weg scheint. Zeiten, in denen Angst, Frustration oder Überforderung sehr präsent sind.
Vielleicht kommt dir das bekannt vor.
Wenn ja, lass uns gemeinsam hinschauen.
Ich bin überzeugt, dass wir einen Weg finden können, der für dich oder euch stimmig ist.
Mehr über mich erfährst du hier:
https://raumgeben.org/