Ich begleite Menschen mit Bindungs- und Entwicklungstrauma, die sich in Beziehungen unsicher fühlen, sich selbst stark infrage stellen und unter den Folgen emotionaler Vernachlässigung oder subtiler oder offener psychischer Gewalt leiden – sichtbar im Arbeitsverhältnis, Beziehungsmustern und körperlichen Stressreaktionen wie Anspannung, Panikattacken oder chronischer Überforderung.
Ich arbeite rassismus-, gender-, sex- und machtinformiert.
Bindungssensible & ressourcenorientierte Traumatherapie sowie Coaching biete ich sowohl in Präsenz als auch online.
Seit Langem fasziniert mich die Frage, wer wir als Menschen sind, wie wir funktionieren und was dazu führt, dass wir ein zufriedenes Leben führen können. Mein Weg in den Beruf der Traumatherapeutin führte mich von der Physiotherapie zu einem geisteswissenschaftlichen Studium der Ethnologie und Kunstgeschichte.
Durch die Auseinandersetzung mit dem Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven sind zwei wesentliche Erkenntnisse in mir gewachsen, die meine therapeutische Arbeit heute ganz grundlegend bestimmen. Zum einen hat sich für mich herausgestellt: wir Menschen sind bindungsorientierte Wesen. Unsere seelische Gesundheit hängt zu einem großen Teil davon ab, wie gut wir in der Lage sind, Beziehungen zu führen – welche Beziehung wir zu uns selbst pflegen und wie verbunden wir uns mit anderen Menschen fühlen.
Meine zweite wichtige Erkenntnis: Körper und Psyche gehören für mich untrennbar zusammen und in meiner bisherigen Erfahrung habe ich gelernt, wie hilfreich es sein kann, die Hinweise, die uns unser Körper gibt, in die psychotherapeutischen Arbeit einfließen zu lassen.