Meine Therapie ist Queer-positiv und interkulturell informiert, dank Auslandserfahrungen in Kenia, Norwegen, Australien und den Niederlanden. Ich verstehe Therapie als einen Prozess der Selbstermächtigung, der dich befähigen soll deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu reflektieren und für diese einzustehen. Im Zentrum steht für mich dabei Respekt vor der Autonomie und Individualität jeder einzelnen Person.
Als kognitive Verhaltenstherapeutin gebe ich gern konstruktive Lösungsvorschläge und vermittle praktisches Know-how. Dies ist ein Prozess auf Augenhöhe in dem Wertschätzung und das Schaffen eines sicheren Ortes an erster Stelle stehen.