wie ich arbeite:
Ich gehe davon aus, dass unsere aktuellen Schwierigkeiten oft mehr sind als „nur Symptome“. Häufig zeigen sie etwas, das gesehen und verstanden werden möchte.
Psychotherapie verstehe ich nicht als schnelle „Reparatur“, sondern als gemeinsamen Prozess. Veränderungen brauchen Zeit – und entstehen vor allem dann, wenn Sie sich aktiv einbringen und wir gemeinsam neugierig auf Ihre inneren Prozesse schauen.
Oft sind es unbewusste Muster, alte Beziehungserfahrungen oder innere Konflikte, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Diese besser zu verstehen, kann entlasten und neue Handlungsspielräume eröffnen.
Mir ist wichtig, dass Sie sich nicht nur verstanden fühlen, sondern auch emotional berührt und gestärkt – mit mehr Selbstakzeptanz, innerer Klarheit und erweitertem Handlungsspielraum.
Mir ist wichtig, gemeinsam mit Ihnen einen passenden Zugang zu entwickeln. Dabei kann Therapie auch kreativ und körperorientiert sein – besonders dann, wenn Worte allein nicht ausreichen.
Ich arbeite ausschließlich mit wissenschaftlich fundierten Methoden und bilde mich kontinuierlich weiter.
Rahmen & Zusammenarbeit:
Ich arbeite aktuell ausschließlich mit Selbstzahler*innen. Einen Kassensitz strebe ich an.
Ein erstes Kennenlernen dient dazu, Ihr Anliegen zu besprechen und gemeinsam zu schauen, ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten passend ist.
Daran anschließend erfolgen in der Regel zwei bis vier diagnostische Gespräche zur genaueren Klärung Ihres Anliegens.
Mir ist wichtig, dass Sie sich in Ihrem Tempo entwickeln können. Therapie darf herausfordernd sein – aber sie soll sich auch sicher und tragend anfühlen.
Sonstiges
Ich sehe meine Aufgabe darin, Sie dabei zu unterstützen, Ihre eigenen Antworten zu finden – nicht darin, Ihnen fertige Lösungen vorzugeben.