Meine Arbeit in der systemischen Psychotherapie orientiert sich am Konstruktivismus: Ich versuche zu Beginn, die Welt aus der Perspektive meiner Klient:innen zu verstehen. Dabei spielt das soziale Umfeld – insbesondere die Familie – eine zentrale Rolle. Auf Wunsch lade ich deshalb gerne einzelne Bezugspersonen zu den Sitzungen ein, um gemeinsam Veränderungen anzustoßen, die Sie dabei unterstützen, wieder den Weg zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben zu finden. Alles, was Sie innerlich bewegt, darf und soll in unseren Sitzungen Raum bekommen.
Diese Herangehensweise vertiefe ich im Rahmen meiner Weiterbildung zur systemischen Psychotherapeutin durch meine Arbeit in einer halbgeschlossenen Psychiatrie mit dem Schwerpunkt auf Intelligenzminderung. Dort sammle ich wertvolle Erfahrung darin, mich individuell auf jede:n Klient:in einzustellen – sowohl sprachlich als auch in Bezug auf die Ebene, auf der eine Veränderung möglich ist. Dabei berücksichtige ich den Entwicklungsstand und die spezifischen Bedürfnisse meiner Klient:innen, um passgenaue Unterstützung bieten zu können.
Meine Zusatzqualifikation als international zertifizierte Mediatorin (DACH) ergänzt diese Arbeit: Sie ermöglicht es mir, Kommunikationsprozesse im sozialen Umfeld meiner Klient:innen zu begleiten und konstruktive Veränderungen zu fördern. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die individuellen Bedürfnisse als auch das Umfeld berücksichtigt und Veränderungen nachhaltig unterstützt.