Dass mein beruflicher Weg im sozialen Bereich verlaufen würde, stand für mich nicht zuletzt mit Beginn meiner Hochschulausbildung zur Kindheitspädagogin fest. Bereits im Verlauf des Studiums setzte ich meinen Schwerpunkt auf die Kommunikation mit und die Beratung von Eltern, direkt im Anschluss trat ich meine erste Stelle im Allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes Stuttgart an. Aufgrund des besonderen Konzepts der Stadt begegneten mir hier als Anlaufstelle für alle Bürger:innen in meiner täglichen Arbeit die unterschiedlichsten Menschen mit ihren Anliegen und Themen.
Um meine Beratungskompetenzen weiter auszubauen und mein theoretisches Wissen zu vertiefen, besuchte ich im Laufe der Zeit zahlreiche Fort- und Weiterbildungen, u.a. zu Entwicklungspsychologischen Grundlagen und absolvierte meine Ausbildung zur Systemischen Therapeutin und Beraterin.
Seit nun mehr als 10 Jahren begleite ich Menschen in diversen Lebenslagen. Ob in Krisenzeiten als Einzelperson oder als Paar, bei Unsicherheiten in Übergangsphasen, in einem belastenden Familienalltag, bei Themen rund um Erziehung und Elternschaft - die Vielfalt und Individualität hinter jeder Anfrage faszinieren mich tagtäglich aufs Neue.
In den letzten Jahren habe ich mich als Mutter von zwei Kindern vorrangig dem Familienleben gewidmet. Nun möchte ich meinen Fokus auch wieder auf den beruflichen Bereich richten und freue mich auf die künftigen Begegnungen.
Im Fokus meiner Arbeit stehen grundsätzlich das Wohl und die Würde aller Beteiligten. Es ist mir sehr wichtig, meinen Klient:innen in unseren Kontakten einen urteilsfreien und geschützten Rahmen zu bieten, in dem sie ihre Situation, ihre Gedanken, ihre Gefühle teilen, erforschen und hinterfragen dürfen - ganz so, wie es einem jeden behagt.
Zur Orientierung im Prozess arbeiten wir zunächst gemeinsam heraus, welches Ziel mit den Sitzungen verfolgt werden soll und welche Rolle ich dabei einnehmen kann. Außerdem lege ich Wert darauf, dass mir neben Wünschen für die Zusammenarbeit auch Grenzen und Sorgen mitgeteilt werden, damit ich sensibel damit umgehen kann.
Wenn dieser Rahmen dann festgelegt ist, gehen wir inhaltlich miteinander in den Austausch. Ich stelle dabei Fragen, arbeite Verbindungen heraus, gebe Strukturierung und leite wenn gewünscht kleine alltagsnahe Übungen an. Dadurch entsteht die Möglichkeit, eigene Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, zu reflektieren und neue Perspektiven zu entwickeln.
Meine Leitsätze dabei sind:
Termine:
Alles Weitere klären wir gerne in einem kostenfreien 15 minütigen Orientierungsgespräch ab.