Angefangen habe ich als Schulabbrecher, Querulant und das Sorgenkind der Familie – jemand, der überall angeeckt ist und alle Schwierigkeiten mitgenommen hat, die er finden konnte. Nach einer Ausbildung zum
Industriemechaniker und Weiterbildung zum Maschinenbautechniker blieb
ich der "Freigeist", der nicht ins System passte.
"Erwachsen" wurde ich durch meine Ausbildung in systemischer Therapie und Beratung. Dort habe ich gelernt, was es heißt, Verantwortung
zu übernehmen – und vor allem: wie wir unsere Probleme selbst basteln und
an den Ästen sägen, auf denen wir sitzen.
Heute bin ich systemischer Berater und Vater von zwei Kindern. Genau wegen meines eigenen Weges bin ich der richtige Ansprechpartner für Menschen, die durch Krisen gehen und sich verloren fühlen. Ich weiß, dass Veränderung möglich ist - und manchmal braucht es jemanden, der respektvoll den Finger in die Wunde legt.
Ich habe auf diesem Weg in verschiedenen Bereichen als Sozialpädagoge, Dozent und Coach gearbeitet und viele persönliche Erfahrungen gemacht. Nicht alle davon wären notwendig gewesen, machen mich aber zu dem, der ich bin.
Für wen ich arbeite:
Paare in der Rushhour des Lebens - Job, Kinder, Haushalt und plötzlich ist die Beziehung nur noch Funktionieren statt Fühlen. Wenn sich das nicht ändert, wird es kühl, sobald die Kinder aus dem Haus sind.
Auch wenn nur ein Partner in die Beratung kommt - Veränderung beginnt immer bei einem Selbst.
Einzelpersonen, die an beruflichen oder privaten Wendepunkten stehen und wissen: "So kann's nicht weitergehen."