In der kognitiven Verhaltenstherapie geht es vereinfacht gesagt darum, gemeinsam herauszufinden, wie Gedanken, Gefühle und Verhalten zusammenhängen. Oft geraten Menschen in belastende Muster, die sich mit der Zeit verfestigen, genau hier setzt die Therapie an. Wir schauen gemeinsam, was gerade schwierig ist, versuchen die Zusammenhänge besser zu verstehen und entwickeln dann Schritt für Schritt neue, hilfreichere Wege im Umgang damit.
Dabei ist mir besonders wichtig, dass die Therapie auf Augenhöhe stattfindet. Ich sehe mich nicht als jemand, der „vorgibt, was richtig ist“, sondern als Begleiter im Prozess. Eine vertrauensvolle, empathische Atmosphäre ist die Grundlage – nur wenn man sich wohl und ernst genommen fühlt, kann echte Veränderung entstehen.