37 Jahre jung, neurodivergent, krisenerfahren, interessiert an echten Begegnungen (wichtig für uns beide: Ehrlichkeit, Authentizität!), sanft und direktiv (das neumoderne Pendant zu "Zuckerbrot und Peitsche"? Besonderes Extra: ausgebildeter Therapiebegleithund unterstützt meine Beratung bei Bedarf.
Nachdem ich einige Jahre als Dozentin an der Fachhochschule gearbeitet habe, um die Klientenzentrierte Beratung zu lehren, wurde mir bewusst, dass dies als Haltung für mich unerlässlich ist. Grundsätzlich aber wird in Beratung und Therapie aus meiner Sicht häufig der Ansatz des Fühlens, des "in-sich-hinein-Spürens", die Auseinandersetzung mit den eigenen Emotionen zugunsten der Gesprächstherapie - oder Beratung zu sehr vernachlässigt.