"Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber muss vorwärts gelebt werden."
Søren Kierkegaard
Ich würde mich als zugänglich, verständnisvoll und empathisch beschreiben. Ich begegne Menschen mit Offenheit und habe ein großes Interesse daran, die Perspektiven und Lebenswelten meiner Klient*innen so gut wie möglich zu verstehen. Denn nur auf dieser Grundlage kann ich sie wirksam begleiten und unterstützen. Schließlich geht es um ihre individuelle Lebenssituation und die Ziele, die sie erreichen möchten.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt darin, Klient*innen zu stärken und sie darin zu unterstützen, ihre eigene Resilienz, Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit (wieder) zu entdecken. Ich verfolge einen ressourcenorientierten Ansatz auf Basis eines humanistischen Menschenbildes, bei dem die individuellen Stärken und Erfahrungen im Mittelpunkt stehen. Psychoedukation sowie eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind mir dabei ein zentrales Anliegen.
Ausgehend von einem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansatz unterstütze ich Sie dabei zu reflektieren, welche Denk- und Verhaltensmuster nicht mehr hilfreich sind und welchen Ursprung sie haben. Gemeinsam werden neue, konstruktivere Denk- und Reaktionsmuster erarbeitet. Das Verbalisieren von Emotionen und Bedürfnissen sowie das Einüben einer klaren Kommunikation gegenüber dem Umfeld bilden dabei regelmäßige Schwerpunkte.
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Warum mir bestimmte Themen am Herzen liegen:
Als PoC mit eigener Migrationsgeschichte (geboren in Peru, aufgewachsen in Peru, Österreich und Deutschland) liegt mir die Unterstützung von Menschen und BIPoC – mit oder ohne Migrationsgeschichte – besonders am Herzen. Intersektionalität und kultursensible Arbeit sind dabei zentrale Grundpfeiler meiner therapeutischen und beratenden Haltung.
Es ist mir ein wichtiges Anliegen, einen geschützten und respektvollen Raum für Menschen aller Geschlechtsidentitäten, sexuellen Identitäten und unterschiedlicher Beziehungsformen zu bieten 🏳️🌈. Es ist meine Priorität, Communitys zu stärken und zu unterstützen, die ihr Leben außerhalb konventioneller Normen gestalten.
Ich fing bereits während meines Studium an im Sozialbereich zu arbeiten. Ich hatte die Gelegenheit mit Menschen unterschiedlichen Alters und Lebensgeschichten zu arbeiten, dies in Einzel- und Gruppensettings. Als ich nach Berlin zog, beschloss ich die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin zu absolvieren, bei der ich meine klinischen und therapeutischen Fähigkeiten durch die direkte Patientenversorgung und die klinische Praxis weiter vertieft habe.
Falls Sie mehr wissen möchten, besuchen Sie doch gerne mein LinkedIn Profil.
Ich habe Psychologie (Bachelor & Master) in Salzburg, Österreich, studiert. Ich habe die Psychotherapieausbildung abgeschlossen und bin approbierte Verhaltenstherapeutin.
💡Bitte beachten Sie, dass ich derzeit hauptsächlich psychologische Beratung anbiete.
Ab November werde ich anfangen ambulante Psychotherapie innerhalb Berlins anzubieten (Behandlung nach Richtlinienverfahren lt. dt. Psychotherapeutengesetz). Für letztere gelten etwas andere Rahmenbedingungen, z.B. Termine vor Ort und andere Preise.
Mein Angebot richtet sich ausschließlich an Volljährige (ab 18 Jahren).