Mentorin für innere Arbeit mit Fokus auf Körper, Emotionen und Selbstwahrnehmung. Ich begleite Menschen in Veränderungsprozessen, bei Verlust und Übergängen – körperorientiert, achtsam und auf Augenhöhe.
Ich bin IZA – Journalistin, Mentorin für innere Arbeit, Kursleiterin und Musikerin. In meiner Arbeit verbinde ich körperliche, emotionale und mentale Selbstwahrnehmung mit einem tiefen Interesse an persönlicher Entwicklung, Veränderung und den Übergängen im Leben.
Ich begleite Menschen dabei, wieder stärker mit sich selbst in Kontakt zu kommen: mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, ihren Bedürfnissen und dem, was ihnen wirklich wichtig ist. Dabei interessiert mich weniger die Frage „Was stimmt nicht mit mir?“, sondern vielmehr: Was passiert gerade in mir – und was brauche ich, um mich selbst wieder besser zu verstehen?
Meine Begleitung eignet sich besonders für Menschen in Übergangsphasen, nach Trennungen oder Verlusten, bei innerer Unruhe oder wenn sich das bisherige Selbstbild verändert. Auch biografische Wendepunkte, spirituelle Entwicklungsprozesse und die Suche nach mehr Authentizität können Themen sein.
Ich arbeite mit Meditation, Somatics, Körperwahrnehmung, Bewegung, Reflexion, Biografiearbeit und kreativen Methoden. Je nach Anliegen können auch intuitive Elemente, Kartenarbeit oder Reiki Teil meiner Arbeit sein.
Als Journalistin bringe ich außerdem eine besondere Form von Neugier mit: Fragen stellen, genau zuhören, unterschiedliche Perspektiven betrachten und hinter die erste Erklärung schauen. Dieses Zuhören ist für mich ein wesentlicher Teil meiner Arbeit.
Ich möchte keinen Menschen in eine bestimmte Version seiner selbst verwandeln. Vielmehr begleite ich dabei, die eigenen inneren Prozesse wahrzunehmen, verschiedene Seiten von sich kennenzulernen und herauszufinden, was sich verändern, integrieren oder loslassen möchte.
Mein Ansatz ist körperorientiert, ganzheitlich und ressourcenorientiert – und immer auf Augenhöhe.
Ich verstehe innere Arbeit als einen Prozess, bei dem Körper, Emotionen, Gedanken und Selbstwahrnehmung miteinander verbunden sind.
Wir können vieles rational verstehen und trotzdem merken, dass unser Körper oder unsere Gefühle noch etwas anderes erzählen. Deshalb arbeite ich nicht ausschließlich über Gespräche und Gedanken, sondern beziehe die körperliche Wahrnehmung aktiv mit ein.
Körper wahrnehmen
Der Körper kann Hinweise geben, bevor wir sie bewusst in Worte fassen können. Wir erforschen deshalb beispielsweise Spannung, Ruhe, Energie, Grenzen, Bedürfnisse und körperliche Reaktionen – ohne sie sofort bewerten oder verändern zu müssen.
Gefühle verstehen
Emotionen müssen nicht automatisch unsere Handlungen bestimmen. Gleichzeitig verdienen sie es, wahrgenommen und ernst genommen zu werden. Wir schauen gemeinsam darauf, was ein Gefühl möglicherweise mitteilen möchte und welche Bedürfnisse dahinterliegen.
Gedanken und innere Muster
Auch unsere Gedanken erzählen Geschichten über uns. In der gemeinsamen Arbeit können wir Glaubenssätze, alte Muster und innere Perspektiven sichtbar machen und überprüfen: Ist das wirklich meine heutige Wahrheit – oder etwas, das ich irgendwann gelernt habe?
Innere Anteile
Ich arbeite außerdem mit der Vorstellung, dass wir unterschiedliche innere Anteile in uns tragen können – beispielsweise einen kontrollierenden, ängstlichen, leistungsorientierten, verletzten oder neugierigen Teil. Keiner dieser Anteile muss „weg“. Wir können lernen, ihnen zuzuhören, ihre Bedürfnisse zu verstehen und gleichzeitig Abstand zu ihnen zu gewinnen.
Übergänge und Loslassen
Besonders wichtig ist für mich die Begleitung in Übergängen: nach einer Trennung, einem Verlust, einer persönlichen Krise oder in Phasen, in denen eine bisherige Identität nicht mehr richtig passt.
Loslassen bedeutet dabei nicht, etwas zu verdrängen oder so zu tun, als wäre es nie wichtig gewesen. Es kann bedeuten, etwas vollständig wahrzunehmen, seinen Platz in der eigenen Geschichte zu verstehen und anschließend Raum für etwas Neues entstehen zu lassen.
Spiritualität
Spiritualität kann, wenn sie für den Menschen stimmig ist, eine weitere Perspektive auf Veränderung und Selbstentwicklung eröffnen. Ich arbeite dabei offen und undogmatisch. Intuitive Lesungen, Kartenarbeit oder Reiki können ergänzend eingesetzt werden, wenn sie zum Anliegen passen.
Mein Ziel ist nicht, für dich die richtigen Antworten zu haben. Ich möchte dir helfen, wieder besser hören zu können, was in dir bereits da ist.
Ich bin seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen tätig, in denen Kommunikation, Menschen und persönliche Entwicklung zusammenkommen.
Als Journalistin arbeite ich mit Recherche, Interviews, Beobachtung und dem Erzählen menschlicher Geschichten. Zuvor und parallel dazu habe ich umfangreiche Erfahrung in Kommunikation, PR, Social Media, Events und Veranstaltungsorganisation gesammelt.
Daneben arbeite ich als Kursleiterin und vermittle Yoga, Pilates, Face Yoga, Faszienarbeit und Meditation. In diesen Formaten verbinde ich Bewegung und Körperwahrnehmung mit Achtsamkeit und Selbstreflexion.
Als Mentorin für innere Arbeit begleite ich Menschen individuell in Veränderungsprozessen, bei Verlust und Trennung, biografischen Übergängen und Fragen rund um Authentizität, Verkörperung und persönliche Entwicklung.
Auch meine Erfahrung in der Berliner Club- und Festivalszene gehört zu meinem beruflichen Weg: von kreativem Make-up und Kostümgestaltung über Awareness-, Care-, Sanitäts- und Security-Kontexte bis hin zur Veranstaltungsorganisation.
Diese unterschiedlichen Erfahrungen prägen meinen heutigen Ansatz. Ich bewege mich gerne zwischen gesellschaftlicher Realität und innerer Welt, zwischen Körper und Kopf, zwischen professioneller Struktur und kreativer Freiheit.
Ich verfüge über eine fundierte akademische Ausbildung mit einem Master-Abschluss in Journalism, Media and Globalisation von der Universität Amsterdam und Aarhus Universität sowie einem Bachelor-Abschluss in Politik- und Verwaltungswissenschaften von der Universität Konstanz.
Ergänzt wird mein akademischer Hintergrund durch spezialisierte Weiterbildungen in ThetaHealing®, Life Coaching, Meditation, Holistic Health, Eventmanagement und psychologischer Traumaarbeit.
Meine jüngste Ausbildung umfasste Sicherheits- und Konflikttraining sowie die Auseinandersetzung mit verschiedenen Bewusstseins- und Egozuständen. Dadurch habe ich mein Wissen über menschliches Verhalten in Stresssituationen, emotionale Regulationsmechanismen und transformative Entwicklungsprozesse weiter vertieft.
In meiner heutigen Arbeit verbinde ich diese unterschiedlichen Perspektiven: wissenschaftliches und journalistisches Denken, körperorientierte Methoden, persönliche Entwicklung und spirituelle Praxis.